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66°C CPU ohne ersichtlichen Grund

Hallo Leute.

Ich habe ein großes Problem mit meiner CPU-Kühlung. Bei relativ leistungsstarken Spielen beträgt die CPU-Temperatur laut BIOS 66°C (bei FM08). Daher verabschiedet sich der PC bei dem Spiel auch nach 15 min denke ich.

Warum die Temperatur so hoch ist, verstehe ich nicht. Habe nen großen CPU-Kühler, 2 Lüfter an der PC-Front, einen Lüfter im Netzteil, ein Lüfter an der Seitenwand und einen Lüfter an der Grafikkarte. Also ich finde, dass das mehr als genug sind, oder?  :-\

Bitte um Hilfe und danke schonmal für die Antworten...



Antworten zu 66°C CPU ohne ersichtlichen Grund:

na was hast denn du für ein system und was für ein kühler ???
sorry, aber kannst net erwarten, dass wir dir helfen können ohne ein paar infos...
ist es denn erst seid kurzem so? bzw wie waren denn sonst die temps und wie im idle?
 

Jo ersma zu meinem System:

Intel Pentium D 805 2680Mhz
Motherboard 4-CORE-DUAL VSTA
2Ghz DDR II
Ati Radeon X1950 Pro 512MB
Windows XP Home ServicePack 3

Also als ich den PC zusammengestellt habe (vor ca. 1 Jahr) gab es noch keinerlei Probleme. Die Temperaturen hab ich damals noch nicht geprüft, da ich erstens dachte, 7 Lüfter wären genug und da es noch keinerlei Abstürze gab.

Mit Abstürzen meine ich, dass machmal der Bildschirm einfach in den Stand-By Modus geht und sich nichtmehr anschalten lässt, während jedoch der PC ganz normal weiterläuft. Habe wegen dem Problem auch schon gegooglet, aber die Lösungen halfen bei mir nicht.

Mal ne schöne Grundreinigung machen.
 

Hab ich gestern gemacht...obwohl an den Lüftern schon vor der Reinigugn kein Dreck war.

Naja ich werde jetzt erstmal die Seitenwand ablassen und gucken, wie hoch die Temperatur geht. Wenn sie immernoch auf 60°C geht, schreibe ich nochmal

Hab die Seitenwand jetzt abgemacht und ca. eine Stunde laufen lassen. Dabei habe ich nur im Internet gesurft und keine leistungsstarken Programme genutzt. Die Temperatur laut EVEREST beträgt immernoch 50°C und bei FM08 immernoch 62°C

« Letzte Änderung: 03.01.09, 14:03:28 von Bellum »

everest ließt etwas ungenau.
Bitte benutz mal coretemp

Bei 66 Grad passiert noch gar nichts. Die Spiele stürzen aus einem anderen Grund ab.
Fehlermeldung / Neustart was passiert?

ähm Bellum, wie ist das jetzt mal mit paar ordentlichen fakten?  ???

1. was ist das für ein kühler?
2. ist dieser für die Cpu spezifiziert?
3. bläst der lüfter in richtung ---> kühler ---> CPU ?

- wenn du vorher keine temps gemessen hast, könnte er anfangs auch schon knapp am limit gekühlt haben...
- wenn der kühler in richtung CPU belüftet wir, reicht da schon der staub, an den du so schlecht rann kommst, um par grad wärmer zu werden - die spezifikation dieser CPU liegt grad mal bei 64,1grad...
- weiss nicht ob schon geschehen, aber WLP erneuern...

4. auf was ist der vcore eingestellt? (tool CPU-Z benutzen)

- auch hier gilt der verträgliche bereich bei 1,25v - 1,4v
- bios bzw./und chipsatz-treiber liest falsche temps aus - daher alles auf neuen stand bringen...

da du leider keine daten von früheren temps hast, kann man hier eben keinen vergleich ziehen. deshalb gibt es hier auch nur vermutungen und problemlösungen aus software/treiber-technischer sicht und der der hardware, ob diese überhaupt passt, oder aber eben bloss die WLP einfach nix mehr taugt... 

« Letzte Änderung: 03.01.09, 14:51:11 von Marcelleo »

Zunächst weiß ich nicht, was der für ein Lüfter ist. Habe den CPU im Shop gekauft und der Lüfter war dabei und bereits montiert, daher denke ich, dass das schon der passende Lüfter ist.

BIOS is alles auf dem neusten Stand. VCore ist bei 1,28 V. Könnte vielleicht sein, dass es am Spiel liegt, aber bei Frontlines schmiert der PC neuerdings auch ab. Anzumerken ist dabei, dass diese Probleme erst seit kurzer Zeit auftreten. Die genannten Spiele haben noch vor 2 Monaten problemlos funktioniert...

WLP habe ich nicht... sollte ich mir holen? Habe gehört, dass man das aber lieber von jemanden auftragen lassen sollte, der das auch kann, denn sonst könnte die CPU abschmieren

« Letzte Änderung: 03.01.09, 15:20:31 von Bellum »

also wirds ein boxed-kühler sein...
wenn du dir das mit der WLP nicht zutraust, wäre es vielleicht besser, diese beim händler erneuern zulassen - zumindestens könnte das den fehler beseitigen - riecht zumindest stark danach. 

Naja ok danke, aber e ich finde es trotzdem durchaus seltsam, dass die CPU bei sovielen Lüftern, die alle sauber sind, eine so hohe Temperatur erreicht...

Naja ich werds dann mal mit der WLP versuchen

danke

Und ein letztes Mal: Bei 66 Grad schmiert dir kein Spiel ab. Meiner zickt erst ab 90 Grad. Das dein Spiel nicht läuft hat andere Gründe. Kannst dir aber auch gerne WLP kaufen. 

Und ein letztes Mal: Bei 66 Grad schmiert dir kein Spiel ab. Meiner zickt erst ab 90 Grad. Das dein Spiel nicht läuft hat andere Gründe. Kannst dir aber auch gerne WLP kaufen. 

1. was sind deine vermutungen?
   - müsstest ja nen gedanken haben, wenn du so sicher bist!
2. weisst du wie hoch die temps tatsächlich gehen und wie gemessen wird?
   - beim beenden unter vollast, fällt die temp schnell wieder ab! - zb. mit dem HWMonitor kann man den maximalwert ermitteln...
3. schon alleine die spezifikation liegt bei desem model bei 64,1Grad
   - wie sind die warning-temps im bios eingestellt?!?
4. wieso vergleichst du äpfel mit birnen?
   - soweit ich sehe hast du nen heizer ala AMD  ::)

und jetzt bin ich auf deine konstruktiven vermutungen gespannt  ;D und nich auf "was KÖNNTE es NICHT sein..."  ::)

Edit: WLP wechseln schadet jedenfalls nicht. in der praxis hab ich bei der erneuerung schon last-unterschiede von 25Grad erlebt...
« Letzte Änderung: 03.01.09, 17:35:16 von Marcelleo »

Naja verliert mal nicht - wie so oft - das eigentliche Thema aus den Augen. Ein Prozzi brennt ab 100 Grad durch.
Warum sollte das MB bei 66 Grad (ja Intel) denn dann den Shutdown veranlassen? Gibt keinen Sinn. Und Spiele sind nicht so programmiert, dass sie Temps auslesen und sagen - nee das is mir jetzt zu heiß - oder? Wie auch immer...
Um dem Problem auf die Ursache zu gehen fehlen - auch wie immer - die Infos. Guck mal nach oben  ::), da steht:
was passiert: restart / fehlermeldung / freeze ? Wann? usw.
Kühl mal nen Prozzi in ca. einer Minute um 20 Grad runter ^^. Als Ansatz guck dir dein DirectX Protokoll mal an.

Ah da seh ich grad der geht in standby.

Hatte das gleiche Prob. mit ner ATI X800XT aber ist schon lange her. Ich versuch mich mal dran zu erinnern.  ???
zu Punkt 4: Hab hier einige PCs rumstehen und hatte auch Äpfel mit dabei. Mir schmecken halt Momentan Birnen besser. Aber über Geschmack lässt sich streiten.

Ne fällt mir nicht mehr ein   

« Letzte Änderung: 03.01.09, 18:16:13 von Constronov »
Naja verliert mal nicht - wie so oft - das eigentliche Thema aus den Augen...

...Ah da seh ich grad der geht in standby...
  

ja wenn du das eben so sagst...  ???

ganz oben "verabschiedet" sich das teil...  ::)

mit den temps kann man so vorgehen:

1. schauen wie die warn-temps im bios eingestellt wurden...
2.1. HWMonitor, beim zocken, im hintergrund laufen lassen und nach 10min mal schauen wie hoch die max-temps der kerne, inkl. GPU und max-drehzahlen der lüfter sind... -die werden nämlich trotzdem gemessen

oder:

2.2 mit der funktion stabilitätstest, im everest, messen (halt nur nicht auf /start/ drücken, sonst wird er aktiviert ;-) )

was die "garzeit" von CPU´s angeht, so liegen die, je nach model, auch recht unterschiedlich... und trotzdem kann es zu einem "herunterfahren" kommen - mag es vom auslesefehler, oder falschen einstellungen im bios kommen... genauso, wie bei bug´s im chipsatz-treiber oder im bios... vielleicht auch, wenn dadurch die CPU nicht richtig erkannt wird und default-einstellungen nicht die spezifikationen des prozzis berücksichtigen...

anderer richtungsweg im lösungsansatz, durch die "standby"-geschichte, wäre eben die abschaltung der grafikkarte...
eben deswegen, wäre es von vorteil, hier die lüftersteuerung und die temps, mittels oben genannten tools, bzw. benches wie ATItool, zu beobachten...

ja es wäre hier schon echt von vorteil, wenn einem nicht nur paar brocken zugeworfen werden würden, sondern genau nach einem schema, die probleme genauestens abgearbeitet würden, um den ursachen gezielt auf den grund gehen zu können.

andererseits, ist aber auch so, dass es nicht jeder vermag, probleme richtig zu deuten, oder wieder zugeben, um es dann dem "helfer" einfacher zu machen. - deshalb ist es ja ein hilfeforum  ;)

 

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