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Suse: Probleme mit VMware Server

Ich habe heute VMware Server Version 1.0.3 unter openSuse 10.2
problemlos installiert. Ich habe das Programm gestartet eingerichtet usw. und alles ist okay dachte ich...
Jetzt wollte ich das OS WindowsXP installieren und da beginnt das Problem schon damit das die CD überhaut nicht anläuft.
Ich habe den Virtual Machine Settings Editor (VM-Settings) geöffnet  und das CD Laufwerk ausgewählt um dieses mit der ISO-Image Datei zu verbinden. Ich habe auf der Windows XP original
CD keine ISO Image Datei gefunden. Wenn ich nur auf "Browse"
klicke erscheint die Fehlermeldung "Unable to save CD-ROM device: Please specify the ISO image file."
Wer kann mir erklären warum das "Vieh" nicht anläuft.
Könnte es sein das in meinem Suse Kernel das IDE-SCSI-Modul nicht geladen ist ?
Was muß ich tun damit die CD anläuft.
Vielen Dank im voraus
Piky


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Hallo,

das IDE - SCSI Modul ist schon geraume Zeit obsolet. War bei Kernel 2.4 und älter notwendig. Das Problem besteht aber zwischen dem Zusammenspiel von Vmware und dem Wirtsbetriebssystem, solange das Gastsystem und anschliessend  das Treiberpaket vmware-tools nicht installiert ist.

Abhilfe: Erzeuge von der Installationscd ein Isoimage und binde es in vmware ein, statt das native CD Romlaufwerk. Dann starte die Betriebsysteminstalltion mittels vmware vom Isoimage aus. Isoabbild erstellen geht ganz simpel mit K3b-> Nur Isoabbild erzeugen wählen und dem Dialog folgen.

Have Fun

Hallo Doc !
Ich habe es so gemacht wie von dir beschrieben. WindowsXP ist gestartet doch danach war er festgefahren.
Ich wollte es danach mit Windows2000 probieren doch hier bekomme ich die Fehlermeldung: Unable to complete wizard: Not enough free disk space. 8.0 GB are needed, but only 0.1 GB are available.
 
Wie bekomme ich denn diesen Speicher wieder auf 8 GB frei ?
Ich verstehe auch nicht wieso sich WindowsXP festfährt, man kann dann keine Eingabe mehr tätigen.
Meine Hardware Opteron 180 mit 2GB ist doch ausreichend.
MFG Piky

Hallo,

das IDE - SCSI Modul ist schon geraume Zeit obsolet. War bei Kernel 2.4 und älter notwendig. Das Problem besteht aber zwischen dem Zusammenspiel von Vmware und dem Wirtsbetriebssystem, solange das Gastsystem und anschliessend  das Treiberpaket vmware-tools nicht installiert ist.

Abhilfe: Erzeuge von der Installationscd ein Isoimage und binde es in vmware ein, statt das native CD Romlaufwerk. Dann starte die Betriebsysteminstalltion mittels vmware vom Isoimage aus. Isoabbild erstellen geht ganz simpel mit K3b-> Nur Isoabbild erzeugen wählen und dem Dialog folgen.

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Zitat
 
« Letzte Änderung: 29.06.07, 17:02:38 von Piky »

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Hallo,

die Festplatte für das virtuelle System  ( in deinem Fall Windows ) ist eine Datei von 8 Gb oder auch grösser wenn Du andere Werte angibst, welche auf Deiner realen Festplatte im angegebenen Verzeichnis durch den Wizard gespeichert wird. Dafür muss natürlich auch ausreichend freier Festplattenplatz vorhanden sein, was bei Dir wohl nicht der Fall ist.  In diese Datei wird das andere Betriebssystem installiert. Die Datei verhält sich für dieses wie eine echte Festplatte. Kann diese virtuelle Festplatte durch den Vmware Wizard nicht angelegt werden, scheitert auch die Installation des Zusatzsystems weil es keine verfügbare Festplatte hat.

Have Fun


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