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WINDOWS NTFS PARTITIONEN LESEND UND SCHREIBEND MOUNTEN MIT HILFE VON CAPTIVE[/size]

Da der grosse Bill G ates nicht verraten mag, wie sein NTFS funktioniert und die Internas hütet wie seinen Augapfel, kann Linux von Hause aus nur lesend auf NTFS-Partitionen zugreifen. Aber es gibt eine Lösung mit den Original Microsofttreibern aus Windows 2000 / XP. Das Projekt nennt sich Captive.

Die Software gibt es HIER

Wie arbeitert Captive ?

Capitve bindet die Original MS-Treiber unter Linux ein und ist nicht schwer zu installieren. Auf der Webseite gibt es ein RPM-Paket für Fedora Core, welche sich aber problemlos mit Suse benutzen lässt.
( Nutzer anderer Distributionen benutzen das captive.tar.gz Archiv und verfahren nach der Anleitung auf der Captive Homepage )

Nach dem Download:
Als Root aus einer Konsole das Paket mittels Paketmanager rpm installieren.

Dazu Konsole öffnen ( Das Bildschirmsymbol in der Taskleiste )

su -  ENTERTASTE
password: DAS ROOTPASSWORT EINGEBEN  ENTERTASTE

cd /das/downloadverzeichnis/wo/das/captivepaket/gespeichert/wurde  ENTERTASTE

rpm -Uvh captive*.rpm   ENTERTASTE

Ist Windows auf dem Rechner in einer erreichbaren NTFS-Partition fahndet das Installationsprogramm captive-install-aquire selbst nach den Windowstreibern.
Unbedingt notwendig sind die Windowsdateien ntfs.sys und ntoskrnl.exe die man ggf. auch manuell nach Linux importieren kann, z.B. per Diskette. Am Besten funktionieren die Treiber aus dem XP Servicepack2.

Captive benötigt Rootrechte.

Man kann das Ganze unter KDE aus seinem normalen Benutzerkonto installieren.

Nach betätigen der Tastenkombination ALT+F2 und Eingabe von

kdesu /usr/sbin/captive-install-aquire
nebst Rootpasswort geht es los. Einfach dem grafischen Dialog folgen. Hat alles geklappt, erfolgt die Laufwerkseinbindung
aus einer Rootkonsole heraus mit:

mount -t captive-ntfs /dev/hdx /mounpoint

wobei hdx ein Platzhalter für die Windowspartition ist, also RICHTIGE Partition angeben ( bei SATA sdx ) und als  /mountpunkt ein Verzeichnis im Linuxdateisystem, das vorher anzulegen ist. Für mountpunkt natürlich den gewählten echten Verzeichnisnamen eintippen ( Siehe auch vorherigen Tipp ). Nach dem erfolgreichen Mounten findest Du dort die Windowsdaten mit denen Du nun auch per Linux arbeiten kannst.

Have Fun
« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:05:23 von Dr.Nope »

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 SuSE 10.X: Was ist der Unterschied zwischen DVD, CDs und OSS-Version?

SUSE Linux 10.X ist in verschiedenen Variationen erhältlich. Neben der Kaufversion mit Double-Layer-DVD, 5 CDs und Handbuch gibt es einige Varianten zum Downlaod:

    * CD-Images (i586, x86_64, PPC) der OSS-Version (OSS = Open Source Software)
    * DVD-Images der OSS-Version mit derselben Paketauswahl wie die CD-Images
    * CD-Images (i586) der Kaufversion (Benennung: "GM" = Goldmaster = final)
    * DVD-Images (i586, x86_64) der CDs der Kaufversion. Auch diese DVD-Images
      enthalten jeweils dieselbe Paketauswahl wie die 5 CD-Images und somit weniger
      Pakete als die Kauf-DVD!
    * FTP-Verzeichnisse (i586, x86_64, ppc), die als Installationsquelle verwendet
      werden können, samt zugehörigem boot.iso
    * Live-DVD-Image (i586) zum Testen von SUSE Linux ohne Installation (läuft
      direkt von DVD)

Für eine Übersicht der Download-Quellen HIER KLICKEN

Unterschiede zwischen den Varianten

Der Unterschied zwischen Kauf-DVD und den CDs ist schnell erklärt - aus Platzgründen sind auf den CDs nicht alle Pakete vorhanden. Dazu gibt es eine Liste der Pakete, die nur auf DVD vorhanden sind. Die zum Download verfügbaren DVD-Images enthalten die gleiche Paketauswahl wie die 5 CDs.

Für einige Pakete hat sogar der Platz auf der Kauf-DVD nicht ausgereicht - siehe dazu Pakete, die nur per FTP verfügbar sind.

Im Gegenzug gibt es auch einige Pakete, die lediglich auf der Kauf-DVD (und per FTP verfügbar sind) - siehe dazu Pakete, die nur auf der Kauf-DVD verfügbar sind.

In der OSS-Version von SUSE Linux, also dem, was auf dem FTP-Server von opensuse.org (bzw. den Mirrors) zu finden ist, gibt es lediglich Open-Source-Pakete. Es fehlen Dinge wie z. B. Java, der Flash Player oder Acrobat Reader, die zwar frei verteilbar sind, aber nicht Open Source. Siehe dazu auch die Liste der Pakete, die nicht in der OSS-Version von SUSE Linux 10.0 enthalten sind.

Soweit es die Lizenz erlaubt, werden die nicht in der OSS-Version enthaltenen Pakete in zusätzlichen Installationsquellen auf ftp.opensuse.org (install-source-java) und ftp.suse.com (install-source-extra) angeboten - siehe hierzu die Liste der Installationsquellen

Eine Liste der externen Installationsquellen (Packman usw.) ist ebenfalls auf opensuse.org zu finden.

Zusätzlich zu Novellangebot bietet die Zeitschrift Easylinux derzeit ein SuSE10 Starterkit ( Stand: 31.03.06) an das vom hier erklärten Umfang abweicht. Zusätzlich wird für den Preis von 12.80 Euro eine Installationsanleitung und zusätzlich Software angeboten.
Nähers dazu KLICKE HIER.
 

« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:05:45 von Dr.Nope »

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Beim Brennen von ISO-Images werden immer wieder gerne die gleichen Fehler begangen.

Wie man es nicht machen sollte


Viele Anwender meinen, sie müssten das Image vor dem Brennen ausp acken und es dann als Daten CD/DVD brennen. Dies ist völlig falsch! Vermutlich wird der Fehler deshalb so häufig begangen, weil ISO-Images unter Windows häufig als gepackte Datei dargestellt werden und standardmäßig mit einem Packprogramm verknüpft sind. Klickt man das Image jetzt an, startet dummerweise das Packprogramm. => Also nochmal in aller Kürze: ISO-Images werden vor dem Brennen nicht ausgepackt!

Ein weiterer gerne begangener Fehler ist es, das Image als Daten CD/DVD zu brennen. Wie dargestellt wurde, besitzen die gängigen Brennprogramme alle spezielle Optionen, um ISO-Images korrekt zu brennen. Nur wenn man so brennt, wie nachfolgend beschrieben (nicht als Daten-CD/DVD!), erzielt man das gewünschte Ergebnis.

Brennen der ISO-Dateien (unter Windows) mit dem Programm Nero Burning Rom
=================================================================================


- Den Computer einschalten
  (falls er eingeschaltet ist, den Computer neu starten)

- An Windows anmelden

- Das Programm Nero starten

- Warten, bis Nero gestartet ist und den Wizzard abbrechen

- Auf <Datei> klicken und dann den Menuepunkt <IMAGE BRENNEN>
  anklicken.
 (KEINE NORMALE DATENCD BRENNEN, DAS FUNKTIONIERT NICHT!
  Ist der Fehler der am Häufigsten gemacht wird.)


- Unter Umstaenden den Dateityp festsetzen: Alle Dateien (*.*)

- Jetzt die ISO-Imagedatei (susexxx.iso ) suchen und anklicken,
  bis das Fenster verschwindet (eventuell auf <Oeffnen> klicken)

- CD-R, CD-RW bzw. DVR-R, DVD-RW in den Brenner einlegen und den Brennerschublade
  schliessen

- Auf <Brennen> klicken

- Nach einiger Zeit meldet Nero, dass das Brennen der CD
  erfolgreich abgeschlossen ist

- Auf <OK> klicken

- Auf <Verwerfen> klicken

- Die CD bzw. DVD aus dem Brenner entnehmen

Fertig

Wer die Brennanleitungen gerne bebildert lesen möchte, findet hier zwei sehr schöne Anleitungen:

Für das Linuxbrennprogramm k3b im KDE Desktop :[/u] http://de.openoffice.org/doc/sonstiges/Brennen-von-ISO-Dateien-mit-k3b.pdf

Für Nero 5, Nero 6, Nero Express, WinOnCD 6 und Roxio Classic CD Creator:[/u] http://de.openoffice.org/doc/sonstiges/Iso-Image-brennen.pdf

« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:07:59 von Dr.Nope »

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TV-OUT MIT NVVIDIA GRAFIKKARTEN NUTZEN


Immer wieder findet man Seiten im Internet, die beschreiben wie man den X-Server für TV-Output *only* konfiguriert. Solche Seiten bringen einem nur leider nichts, da das ja auch in der nVidia Readme Datei steht. Es geht dabei immer um einen Fernseher-Only Betrieb. Mal ehrlich... wer braucht denn sowas. Wer arbeitet schon an einem Fernseher.

Was man meistens will: Filme auf dem Fernseher anschauen und den Rest am Monitor erledigen.
Dazu müsste man eigentlich zwei verschiedene X-Server mit eigenständigen Konfigurationsdateien einrichten. Eine für Monitor-Out und eine für TV-Out. Ist aber lästig mit zwei X-Server Konfigurationsdateien rumzuhantieren und jedesmal den X-Server neustarten wenn  man den anderen Ausgang der Grafikkarte benötigt.

Greifen wir mal ein wenig in die Trickkiste.

Es folgt nun eine Lösung , bei der man den Monitor- und den TV-Ausgang der Grafikkarte gleichzeitig nutzen kann. Nur noch eine Konfigurationsdatei (etwas getunte] ist notwendig die es sowieso schon gibt und damit ist kein neustarten des X-Servers notwendig.
Ihr könnt mit dieser Lösung am Bildschirm arbeiten und wenn ihr mal Lust auf einen Film habt, dann könnt Ihr auf ein TV-Out Icon auf dem Desktop klicken (oder wie auch immer...) und schon habt Ihr auf eurem Fernseher ein astreines TV Bild mit einem geöffnetem Movie Player im Vollbild-Modus (ich verwende in diesem Beispiel Xine).

Was für Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

An Software braucht ihr einen konfigurierten Original nVidia Grafikartentreiber für Linux, von der nVidia Webseite, oder per yast Online Update, was wesentlich einfacher ist.
An Hardware braucht man eine nVidia Grafikkarte ab dem Modell TNT2 oder neuer. Diese sollte natürlich mit einem TV-Ausgang bestückt sein.

Die Konfiguration

ist kein Hexenwerk. Wir nutzen lediglich ein paar Features des X-Servers. In diesem konkreten Fall machen wir uns zu Nutze dass man mehrere Monitore definieren kann.

Wie geht das nun?
Wir müssen an drei Stellen in der Konfigurationsdatei XF86Config oder bei neueren SuSEversionen  xorg.conf in /etc/X11) etwas hinzufügen bzw. etwas ändern.

1. Wir definieren uns zusätzlich zu unserem normalen Monitor noch einen Fernseher.

Section "Monitor"
  Identifier "Monitor[1]"
  ModelName "PAL TV"
  VendorName "SONY"
  VertRefresh 60
  HorizSync 30-50
EndSection

2. Nun brauchen wir noch eine zusätzliche "Screen" Definition. Diese gibt an, welche Farbtiefe und Auflösung verwendet werden soll. Zusätzlich bestimmen wir mit der Optione Monitor, dass der oben definierte Fernseher verwendet werden soll. Mit der Option Device bestimmen wir, dass der TV-Ausgang der Grafikkarte verwendet werden soll. Das Device[1] wird bei Punkt 3 definiert.

Section "Screen"
  DefaultDepth 24
  SubSection "Display"
    Depth 24
    Modes "800x600"
  EndSubSection
  Device "Device[1]"
  Identifier "TV"
  Monitor "Monitor[1]"
EndSection

3. Wir definieren ein TV-Out Device.

Section "Device"
  BoardName "GeForce-2"
  Driver "nvidia"
  Identifier "Device[1]"
  Screen 0
  VendorName "Nvidia"
  Option "NoLogo" "on"
  Option "CursorShadow" "on"
  Option "CursorShadowAlpha" "32"
  Option "CursorShadowXOffset" "2"
  Option "CursorShadowYOffset" "2"
  Option "TVOutFormat" "COMPOSITE"
  Option "TVStandard" "PAL-B"
  Option "ConnectedMonitor" "TV"
EndSection

Das war es auch schon, was die Konfiguration angeht.  Wenn ihr das gemacht habt, müsst ihr den X-Server neu starten, damit die Änderungen übernommen werden.


TV-Out aktivieren

Um nun etwas auf dem Fernseher ausgeben zu können starten wir einen zusätzlichen X-Server in dem automatisch der Movie Player im Vollbildmodus gestartet wird. Dies geschieht mit folgender Befehlszeile.

X -screen TV :1 -ac & sleep 2; DISPLAY=:1 xine -f && kill `ps aux | awk '/X\ -screen/ {print $2}' `

Der "kill" Befehl am Ende der Befehlszeile bewirkt, dass der gestartete X-Server mit TV-Output nach beenden des Movie Players auch beendet wird. Spart zusätzlich Speicher.

Was passiert nun eigentlich wenn man diesen Befehl ausführt?

1. Eure Monitoranzeige schwarz. Das kommt daher, dass wir den TV-Ausgang aktiviert haben und die Ausgabe nun auf dem Ferseher zu sehen ist. In diesem Fall sieht man Xine im Vollbildmodus auf dem Fernseher.
2. Euer Desktop ist nach wie vor auf dem alten X-Server vorhanden. Ihr könnt zwischen Desktop und Fernseher beliebig umschalten. ALT-CTRL-F7 für Monitor und ALT-CTRL-F8 für den Fernseher.

Hier ist ein kleines Shellskript, dass ihr mit einem Icon verknüpfen könnt um TV-Out zu benutzen.

#!/bin/sh

X -screen TV :1 -ac & sleep 2; DISPLAY=:1 xine -f && kill `ps aux | awk '/X\ -screen/ {print $2}' `


Anmerkung: Manchmal gibt es mit dem '-f' Parameter von Xine Probleme. Wer also Probleme mit dem Fullscreenparameter hat, sollte mal '--fullscreen' probieren.

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« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:06:07 von Dr.Nope »

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PROBLEM BEIM ZUGRIFF AUF USB LAUFWERKE BESEITIGEN[/b][/u]

Autor: xclone

Bei SuSE kann mann die USB Bremse rausnehmen. Nur bis einschließlich SuSE 10.0!
Oft verhindert die Sync-Funktion, dass ein USB-Laufwerk überhaupt benutzt werden kann.

Lösung:

Lege als root in /usr/share/hal/fdi/95userpolicy/ eine Datei mit einem beliebigen Dateinamen und der Endung .fdi an, zum Beispiel nosync.fdi. Nun editiere die Datei mit einem Editor.

<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?> <!-- -*- SGML -*- -->
<deviceinfo version="0.2">
<device>
<!-- disable sync for mount -->
<match key="block.is_volume" bool="true">
<match key="volume.fsusage" string="filesystem">
<match key="volume.uuid" string="UUID">
<merge key="volume.policy.mount_option.sync" type="bool">false</merge>
</match>
</match>
</match>
</device>
</deviceinfo>

Du mußt  noch die folgende Zeile anpassen.Die nötigen
Informationen kannst Du in der Ausgabe von 'lshal' auf der Konsole oder dem 'hal-device-manager' unter KDE/GNOME (ggf. installiere per yast hal-gnome.rpm nach) entnehmen.

<match key="volume.uuid" string="==UUID==">

Trage den unter volume.uuid eingetragenen Wert für "==UUID==" ein. Jetzt noch als Root ausführen in der Konsole!

rchal restart

Damit sollte sync mounten ausgeschaltet sein.

« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:08:26 von Dr.Nope »

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Linux als Spiele-Server[/b][/u]

Linux ist prädestiniert für Serveranwendungen.
Hier erfahrt ihr alles darüber, wie man einen Dedicated Game-Server für Linux zum Laufen bekommt, sowie auch Tipps wie man Linux auf einer Lan-Party einsetzt.

http://www.holarse-linuxgaming.de/h2006/space/Dedicated+Server

Have Fun
« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:08:47 von Dr.Nope »

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Zugriff auf Linuxpartitionen von Windows aus - Nachhilfe für Windows 2000 und XP[/u]

Durch nachrüsten geeigneter, freier Treiber greift Windows auch auf Linuxpartionen zu, um einen problemlosen Datenaustausch zu gewährleisten[/b]

Viele Linuxuser haben auch noch ein Windows auf dem gleichen Rechner ( Dual Boot ) und fragen sich wie Sie von Windows aus an ihre Daten auf der/den Linuxpartiton(en) kommen. Eigentlich ganz einfach, wenn Windows mit den geeigneten Treibern aufgepeppt wird.

Die Möglichkeiten:

ALLE AKTIONEN IN WINDOWS AUSFÜHHREN!

TREIBER FÜR DAS REIESER FILESYSTEM (reiserfs in SuSE)

Zuerst besorgt man sich das Treiberpaket von http://rfsd.sf.net.
Dann entpackt man das Archiv und kopiert den Treiber rfsdfsd.sys in das Verzeichnis \windows\system32\drivers. Danach den Treiber einmal anklicken um den notwendigen Registryeintrag zu erzeugen.
Ein wenig komplizierter gestaltet sich die Laufwerkszuordnung mit einem Laufwerksbuchstaben. Dazu den Registryeditor regedit starten und in den Zweig \HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SessionManager\DOS Devices wechseln und darin eine Zeichenfolge für das Laufwerk erstellen z.B. L:
Öffne danach den neuen Eintrag und gebe die Partition an, die eingehängt ( gemoutet ) werden soll. Beachte, dass Windows nicht einheitlich zählt. Die Nummerierung der Festplatten beginnt bei Null und die der Partitionen bei Eins.
Binden wir beispielsweise die erste Linuxpartition auf der zweiten Festplatte ein lautet der Eintrag:
\Device\Harddisk1\Partition1

Wird Windows nun neu gestartet, erscheint im Explorer nun das neue Laufwerk L:
Ein Zugriff darauf setzt allerdings den gestarteten Dienst rfsdfsd voraus, ansonsten will Windows das Laufwerk formatieren, fatal für die Linuxdaten.

Dienst starten:

Start-> Befehl ausführen klicken und eingeben:
net start rfsdfsd

Den Schritt sollte man in einer Batchdatei automatisieren, damit der Dienst beim Systemstart automatisch aktiviert wird. Dazu eine Datei mit einem Editor erzeugen namens startreiserfs.bat und die Befehlsfolge   net start rfsdfsd  einfügen, speichern und diese Datei ins Autostartverzeichnis packen ( Start | Alle Parogramme | Autostart )

EXT2 EXT3 DATEISYSTEM

Die Installation gestalltet sich verhältnismässig leichter, Da der Treiber einen Installer mitbringt. Wenn man sich das Treiberpaket EXT2 IFS von http://www.fs-driver.org besorgt hat, genügt ein Klick auf das Treiberpaket und es erscheint ein grafischer Installer. Wenn man Dateien grösser 4 GB speichern möchte, aktiviert man im Setup den Punkt Enable the large file feature. Das war es auch schon fast. Nachdem der Treiber im System ist, startet man das Programm Ext2 IFS und weist den Linuxpartitonen Laufwerksbuchstaben zu.

Haken:
Wo Licht ist, ist auch Schatten.


Alle Treiber hebeln die Linuxdatei- Gruppen und Verzeichnisrechte aus. Als Windowsuser hat man vollen Zugriff auch auf die sensibelsten Linuxdaten. Dass lediglich Benutzer mit Adminrechten unter Windows auf diese Dateisysteme zugreifen dürfen, ist ein sehr schwacher Trost. Immerhin bringt das permanente Arbeiten mit derart mächtigen Privilegien in Windows häufig unterschätzte Gefahren mit sich. So lässt sich, bei unsachgemässer Handhabung, das Linuxsystem von Windows aus vollständig zerschiessen.

Glossar:

Linuxdateisysteme[/u]

reiserfs  Das Defaultdateisystem in SuSE Distributionen bis SuSE 10.1

ext2 oder ext3   wird in SuSE Linux nur bei manueller Wahl benutzt, bei anderen Linuxsystemen kann es auch das Defaultdateisystem sein.
Ab OpenSuse 10.2 ist es auch hier das Standardsystem und nicht mehr reiserfs.
« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:09:18 von Dr.Nope »

 openSuSE und ntfs-3g Howto - schreibender Zugriff auf Ntfs Partitionen

Hier ein kleines howto wie man auch auf den Windows Partitionen (ntfs) schreibend Zugriff hat ! Das war ja immer ein Problem !  Naja das sollte abhilfe schaffen :

Als erstes starten wir  Yast dann -> Software -> Installationsquelle wechseln. Da binden wir folgendes Repository ein :

SERVER:
ftp5.gwdg.de

Verzeichnius auf dem Server:
pub/linux/misc/suser-jengelh/SUSE-10.2

Das ganze gilt natürlich auch für smart wer das lieber mag ! So wenn wir das gemacht haben speichern und verlassen ! So jetzt starten wir Software installieren oder löschen ! Jetzt installieren wir folgende
Pakete :

fuse

ntfs-3g

So das wahr es auch schon fast aber das reicht ja noch nicht aus um auf Ntfs Partitionen seinen Unsinn von Linux aus zu treiben !

Jetzt kann man die Partition wie folgt einbinden damit man schreibend Zugriff darauf hat.
Konsole auf  und eingeben:

su -  ENTER

ROOTPasswort  ENTER

mount -t ntfs-3g /dev/hda1 /mnt/windows -o uid=1000,umask=0027,locale=de_DE.utf8

Hier erstzt ihr gegebenenfalls /dev/hda1 durch die Gerätedatei euer Windowspartition das erfahrt ihr mit :

fdisk -l ( kleiner Buchstabe L )

Das solls auch schon fast gewesen sein. Aber wer will, dass das gleich beim Start geschied trägt das Ganze in die Datei /etc/fstab ein. Die Datei mit einen Editor öffnen und zwar mit Rootrechten ( ALT+F2 - kdesu kwrite als KDE Anwender ) und folgendes eintragen :


/dev/hda1 /mnt/windows ntfs-3g locale=de_DE.utf8,uid=1000,umask=0027 0 0

(das ist auch an Euer System anzupassen, wie oben beschrieben )

Speichern

So jetzt ist die Platte / Partition gleich von Anfang an schreibend gemountet. Das wars !

/dev/hda   hda steht für IDE Festplatten
/dev/sda   sda steht für SATA und USB Festplatten

Die Partitonen darauf nummeriert das System durch. 

« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:11:01 von Dr.Nope »

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Erweiterte Cookies in Firefox 2.0 deaktivieren ( empfohlen! )[/b]

Seit Version 2 implemenentiert der Webbrowser Firefox die »clientseitige Datenspeicherung« und aktiviert sie standardmäßig.
Eigentlich nicht Neues, sind Cookies, welche aber mehr Informationen speichern können als bisher und somit auch mehr Spionagepotential bieten.
Vom Standpunkt des Datenschutzes und der Privatspäre ist diese Einstellung, beschönigend ausgedrückt, nicht ideal. Drum sollte man sie schleunigst abschalten.

Wie geht das ?

Gebe in der Adressleiste »about:config« ein und suche nach »dom.storage.enabled« um sie zu ändern. Im Augenblick spricht  nichts dafür, diese Einstellung auf »true« zu belassen, aber aus Datenschutzsicht alles dafür, sie durch Doppelklick auf »false« zu setzen.
« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:10:29 von Dr.Nope »

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Drucker in Gimp einrichten[/b]

Damit Gimp etwas aufs Papier bringt muss man in Gimp den Drucker eigens konfogurieren. Statt Gimp die Druckersteuerung zu überlassen, den Druck an KDE übergeben. Wie das?

Das Setup dazu ist einfach.

Gimp starten ->ein Bild laden->Datei Drucken wählen.

Neuer Drucker klicken

kdeprint eintragen

Drucker Setup klicken

als Drucker kdeprint auswählen, Druckertreiber aus der Liste wählen, welcher ist in dem Fall egal.

In die Zeile Kommando kprinter eintragen. Einstellung speichern.


Wenn man nun drucken möchte, erscheint der gewohnte Druckdialog von KDE Programmen. Hier kann man nun den gewünschten Drucker wählen und über Eigenschaften, die Druckoptionen einstellen. Wenn man nun auf Drucken klick, meckert KDE mit der Meldung: Das Dateiformat application/octet-stream wird vom aktuellen Drucksystem nicht unterstützt. KDE kann versuchen diese Datei automatisch in ein unterstütztes Format umzuwandeln......


[Umwandeln]   [Leerzeichen beibehalten]   [Abbrechen]

Hier auf Leerzeichen beibehalten klicken und der Drucker sollte das gewünschte Bild aufs Papier bringen.


Wer nicht KDE nutzt kann so vorgehen:

-Gimp starten

Eine Konsole öffnen und mit folgendem Befehl Gimp starten:

export LC_NUMERIC=C
gimp

Startet man Gimp nicht mit der export Variablen, kann es später zu Problemen mit dem Postscript Level2-Treiber kommen. Nach Auswahl der entsprechenden ppd-Datei (s. u.) hat man sonst auf einmal kein Bild mehr in der Druckvorschau, und der Drucker spuckt nur ein weißes Blatt aus.

Damit man nicht jedes mal beim Start von Gimp die export Variable erneut setzen muss, trägt man sinnvoller Weise diese Zeile in die ( versteckte )Datei .bashrc in seinem Homeverzeichnis ein. Die Datei .bashrc ist quasi die persönliche Autoexec.bat, um einen Bezug zum allseitz bekannten Dos/Windows herzustellen.


Drucker einrichten am Beispiel von Canon S750 mit Turboprint

Mein Canon S750 ist unter Turboprint mit dem Kurznamen tp0 eingerichtet.

Den Druck-Dialog in gimp öffnen:

Bild laden, ->Datei->Drucken->Neuer Drucker

Sinnvollen Namen eingeben z.B. S750, um beim Beispiel zu bleiben

Drucker Setup klicken
-Drucker Name: S750 auswählen
-Drucker: PostScript Level2 aus der Druckerliste wählen, (ganz oben in der Tabelle)
-Kommando: lp -s -dtp0
-PPD-Datei aus verzeichnis wählen: /usr/share/cups/model/turboprint/ppd/Canon_S750.ppd
-Mediengrösse: 4x6" Borderless
-Medientyp: Highgloss HG
-Auflösung: 1200 dpi

Bildeinstellungen:
-Schalter "Ausgabe einstellen...": Sättigung auf 1.2 und Gamma auf 0.75 (Diese Änderungen sind nötig, weil die Ausdrucke von gimp sonst viel zu hell sind)
-Schalter "Schließen"


-Schalter "Einstellungen speichern" klicken !!


Auf diese Art lässt sich in Gimp jeder Drucker einbinden. Als Druckkommando ist der von Linux normalerweise im Druckdialog von kprinter verwendetete Kurzname einzutragen.

Beispiel:
Wenn man normalerweise druckt, z.B. aus Firefox, kann der Druckername z.B. lauten:

HP_LaserJet_3030_USB_HPLIB

Daraus abgeleitet lautet der Druckbefehl in Gimp für diesen Drucker:

lp -s -dHP_LaserJet_3030_USB_HPLIB

dazu noch die passende ppd Datei aus usr/share/cups/model/HP wählen und sinngemäss wie vor vorgehen.
« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:09:59 von Dr.Nope »

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VISTA BOOTLOADER FÜR LINUX EINRICHTEN

Hier erfahrt ihr, wie man mit dem Vista Bootloader Linuxsysteme booten kann. Ausgangslage: IDE - Festplatte

So geht es:

  • Boote den Rechner mit einer Rettungscd wie die Systemrescue-CD oder Knoppix und erstelle nach dem einloggen mit mkdir /mnt/linux und mkdir /mnt/windows zwei Verzeichnisse, in das du mit mount /dev/Linux-Systempartition /mnt/linux die Systempartition von Linux mountest. Linux-Systempartition ist ein Platzhalter, welcher durch die tatsächliche Linuxpartion zu ersetzen ist, z.B. /dev/hda3 oder /dev/sda1 u.s.w. jenachdem auf welcher Partition Linux installiert ist.

  • Installiere Grub mittels grub-install --root-directory=/dev/Linux-Systempartition z.B. /dev/hda4
  • Erstelle mit dem Aufruf von dd if=/dev/Linxusystempartition of=bootblock.img bs=512 count=1 eine Sicherung des Bootblocks der Partition
  • Mounte nun die Vista-Systempartition mittels ntfs-3g /dev/hda1 /mnt/windows
  • Fahre nun das System herunter und boote mit Vista
  • Starte die Windows Shell (START->ALLEPROGRAMME->ZUBEHÖR->EINGABEAUFFORDERUNG) mit Adminrechten
  • Gebe den Befehl ein: bcedit /copy {ntldr} /d "Linuxsystem starten" Das ist der Name der später im Bootmenü erscheint
  • Als Rückgabewert liefert Windows eine 20 stellige Zeichenkette aus Zahlen und Buchstaben, nachfolgend der Einfachheit halber mit ***** bezeichnet.
  • Tippe nun bcedit /set {******} device boot, gefolgt von bcedit /set {*****} path \bootblock.img ein. Die Sternchen sind natürlich durch den echten Zahlen und Buchstabencode innerhalb der geschweiften Klammer zu ersetzen!
  • Zum Abschluss lege nun mit bcedit /displayorder {******} /addlast die Bootreihenfolge fest.
  • Den Erfolg der Eingaben kannst Du überprüfen mit bcedit -v

 
« Letzte Änderung: 01.05.11, 16:09:41 von Dr.Nope »

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Hallo,

Wer im Urlaub nicht auf eine Internetverbindung verzichten möchte, surft am Einfachsten über eine UMTS-Verbindung. Unter dem nachfolgenden Link findet sich eine ausführliche Anleitung wie man das seine Suse beibringt.

http://tinyurl.com/ltv2r7

Have Fun


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