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Linux Mint (die neueste Version)

Eckernförde, 04.09.2020, 20:50 Uhr

Hallo, liebe Computerkundigen!

mein Linux Mint, die aktuelle Version, installiert am 14.05.2020, startet seit heute nicht mehr. Es erscheint die Fehlermeldung:
 
 
BusyBox v1.27.2 (Ubuntu 1:1.27.2-2ubuntu3.2) built-in shell (ask)
Enter help for a list of built-in commands.
(initramfs)
 
 
Kann mir jemand von Euch helfen?

Ich habe mich bereits an eine Computerfirma gewandt. Die haben es u.a. mit dem Befehl fsck  -f -c -y /dev/sda versucht. Der Mann meinte, das Bs sei zerschossen.

Liebe Grüße ins Netz von Urte


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Zitat
Der Mann meinte, das Bs sei zerschossen.

Und wieso glaubst du, dass ein Forum jetzt mehr machen kann als der Mensch der vor Ort war?

Warum hast du die Hardware nicht vorgestellt? Hat der Fachmann die Festplatte überprüft und was hast du für diesen dürftigen Service überhaupt bezahlt?

--
Olli

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Re: Linux Mint (die neueste Version)
Eckernförde, 05.09.2020, 11:30 Uhr

Hallo Fischfilet,
hallo AK,
liebe IT-Gemeinde,


herzlichen Dank für Eure Beiträge!

Ich arbeite mit einem HP-Rechner, neu erworben 2013. Auf dem 64 bit-Rechner läuft neben Linux Mint Ulgana - sfce 19.3 auch Windows 10.

Für die sinnlose telefonische Beratung werde ich vermutlich 29 Euro pro 30 Minuten bezahlen müssen. 90 Minuten habe ich telefoniert.
Ich hoffe, daß ich gar nichts zahlen muß: Bis jetzt wurde mir keine Rechnung gemailt. Als Letztes hat mir der IT-Mensch gestern einen Youtube-Link geschickt, der zeigt, wie ich einen bootfähigen USB-Stick erzeuge. Das hätte ich auch selber im Netz gefunden.

Wie es aussieht, kennen sich nicht viele Leute mit Linux aus. Die Telekom erklärt das damit, daß Linux "selten genutzt werde".

Ich habe mich gestern im Netz umgesehen und dies gefunden: <  https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=42844.0  >; 04.09.2020: - "Diesen Fehler habe auch ich gemacht: Linux Mint beendet, obwohl noch ein USB steckte!"

Ich schätze, das war auch mein Fehler, - siehe Link! Jetzt komme ich nicht mehr an meine Daten heran. Ich lese mir jetzt die Inhalte des Links von AK durch. Leider bin ich aber von IT-Wissen weitgehend unbeleckt, - bin nur eine fortgeschrittene PC-Anwenderin. Liebe Grüße ins Netz von Urte

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Mehudine

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Hallo,
 

Zitat
Diesen Fehler habe auch ich gemacht: Linux Mint beendet, obwohl noch ein USB steckte!
Im beschriebenen Fall ging es darum, soviel ich verstanden habe, das von dem Stick ein Live-System gebootet wurde, während das installierte System nur im Bereitschaftsmodus anstelle richtig herunteregefahren war. Dadurch wurde der Swap-Bereich überschrieben, wo das instalierte System aber zum Restart notwendige Daten abgelegt hatte, welche nun nicht mehr zur Verfügung standen. Hast Du was vom Stick gebootet? Wenn nicht, dann kann das eigentlich nicht das Problem sein. Der steckende Stick macht den Schaden nicht dadurch, das er beim herunterfahren noch vorhanden ist.

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Eckernförde, 06.09.2020, 24:00 Uhr

Hallo Gast 64!

Nein, ich habe nichts vom USB-Stick gebootet.

Mir ist vor zwei Tagen allerdings etwas aufgefallen.
Ich wurde beim Abmelden meines Linux-Bs / beim Herunterfahren des Systems darauf aufmerksam gemacht, daß auch "alle anderen angemeldeten Nutzer" abgemeldet würden.

Das ist verblüffend, da ich meinen Rechner und auch das Heimnetzwerk allein nutze. Ich habe das der Telekom gemeldet. ... Nun habe ich neue Zugangsdaten für meinen Netzverteiler.

Vor Wochen war offensichtlich jemand ungebeten bei mir im Haus. ... Ich habe das angezeigt. Die Polizei wundert sich aber, daß ich vor allem private Unterlagen, nicht aber Wertsachen vermisse. ... Das hat vermutlich mit meinem 40jährigen Nachbarschaftsstreit zu tun.
Die Leute von Gegenüber wollten mein Haus seit der Vorbesitzerin liebend gern erwerben. Doch Frau M. wollte nicht an diese Leute verkaufen. Meine Familie auch nicht.

Mein Linux Mint 19.3 ist aber kaputt. Ich kann mir das nur so erklären, daß einer der ungebetenen Gäste in meinem Heimnetzwerk etwas manipuliert hat. Ich habe am System nichts verändert außer der Abfrage, ob jeder meinen Rechner nutzen darf. Diese Einstellung habe ich abgewählt. Genaueres morgen.

Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße von Urte

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Doch Frau M. wollte nicht an diese Leute verkaufen. Meine Familie auch nicht.

Niemand hier kennt deine Nachbarn oder die diese Frau M - das hat auch überhaupt nichts mit deinem Linux zu tun.

Mein Linux Mint 19.3 ist aber kaputt. Ich kann mir das nur so erklären, daß einer der ungebetenen Gäste in meinem Heimnetzwerk etwas manipuliert hat. Ich habe am System nichts verändert außer der Abfrage, ob jeder meinen Rechner nutzen darf. Diese Einstellung habe ich abgewählt. Genaueres morgen.

Dir ist aber schon klar, dass es auch andere Ursachen gibt? Defekte Festplatten oder Bedienfehler von dir?
Dass einer von außen über eine Netzwerkverbindung dein Linux zerschießt ist so nicht möglich bzw alles andere als ein Kinderspiel! Also vergiss das mal ganz schnell und prüf lieber ob die Festplatte noch ok ist bzw boote ein Live-System von deinem Linux Mint an (von Stick oder DVD booten) und versuch erstmal alle Daten zu sichern.


--
Olli

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Eckernförde, 07.09.2020, 23:40 Uhr

Hallo Fischfilet,
liebe Computergemeinde,

nein, mein PC ist noch in Ordnung, obwohl er Baujahr 2013 ist, denn Windows 10 läuft darauf einwandfrei.
An dem Linux Mint habe ich nicht herumgedocktert. Dazu fehlen mir die Kenntnisse. Ich bin nur eine langjährige PC-Anwenderin.

Das mit den Nachbarn gehört nicht hierher. Sie waren aber in meiner Wohnung. Dazu hat sich einer von ihnen am 31.07. laut auf der Straße bekannt. Ich lebe allein, bin für sie kein ernst zu nehmender Gegner ...

Tatsächlich ist es unwahrscheinlich, daß Otto normal Linux manipuliert. Das ist mir bewußt. ...

Mit einer Ubuntu Live-DVD habe ich es gestern auch versucht. Die habe ich erfolgreich gestartet, kann auch die Dateien auf Sda... sehen. Nur retten oder gar öffnen kann ich sie nicht.

Um das System zu reparieren, soll ich eine ellenlange Reihe von Befehlen ausführen, in denen es um die genaue Einhaltung von Leerzeichen zwischen den Befehlen geht. Genau daran scheint es zu hapern:

< https://praxistipps.chip.de/ubuntu-os-mit-bordmitteln-reparieren_44815  >; 05.09.2020: Wie man Linux mit einer Ubuntu-Live-DVD repariert! 

Die Telekom versteht nichts von Linux, wurde mir telefonisch mitgeteilt. Mein Wartungsvertrag nützt mir also gar nichts. Ein bekannter PC-Fachmann vor Ort lehnt es auch ab, sich mit Linux zu beschäftigen.

Ich wünsche Euch einen schönen Restabend! Vielleicht bis morgen!

Grüße von Urte

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An dem Linux Mint habe ich nicht herumgedocktert. Dazu fehlen mir die Kenntnisse. Ich bin nur eine langjährige PC-Anwenderin.

Wurde auch so nicht behauptet. Ein Bedienfehler wurde aber nunmal von mir erwähnt weil es eine mögliche und v.a. viel wahrscheinlichere Ursache ist für die defekte Linux-Mint-Installation.

Das mit den Nachbarn gehört nicht hierher. Sie waren aber in meiner Wohnung. Dazu hat sich einer von ihnen am 31.07. laut auf der Straße bekannt. Ich lebe allein, bin für sie kein ernst zu nehmender Gegner ...

Dann sprich dieses Thema doch nicht schon wieder an, wenn das nicht hier hergehört und auch überhaupt nichts mit Linux zu tun haben kann.

Mit einer Ubuntu Live-DVD habe ich es gestern auch versucht. Die habe ich erfolgreich gestartet, kann auch die Dateien auf Sda... sehen. Nur retten oder gar öffnen kann ich sie nicht.

Es hat niemand was von öffnen geschrieben. Du sollst deine eigenen Dateien sichern, auf eine externe Platte kopieren.

Um das System zu reparieren, soll ich eine ellenlange Reihe von Befehlen ausführen, in denen es um die genaue Einhaltung von Leerzeichen zwischen den Befehlen geht. Genau daran scheint es zu hapern:

< https://praxistipps.chip.de/ubuntu-os-mit-bordmitteln-reparieren_44815  >; 05.09.2020: Wie man Linux mit einer Ubuntu-Live-DVD repariert! 

Wer bitte hat dir gesagt du sollst genau das machen und wer behauptet, dass genau diese Vorgehensweise dein Mint auch wieder repariert? Woher hast du das? Dir ist aufgefallen, dass sich der Artikel auf Ubuntu bezieht und nicht auf Mint? Auch wenn Mint mehr oder weniger auf Ubuntu basiert, ist das keine gute Idee irgendeine Anleitung zu nehmen, die sich auf ein anderes OS bezieht.

Die Telekom versteht nichts von Linux, wurde mir telefonisch mitgeteilt. Mein Wartungsvertrag nützt mir also gar nichts. Ein bekannter PC-Fachmann vor Ort lehnt es auch ab, sich mit Linux zu beschäftigen.


Deswegen solltest du deine Daten sichern und dann Linux neu installieren. Das ist für Laien zigmal mal einfacher und schneller als eine Installation zu reparieren. Wenn du das nicht willst musst du im linuxmint Forum fragen. Das wurde dir auch schon von Mehudine mitgeteilt/verlinkt.


--
Olli

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Eckernförde, 11.09.2020, 20:00 Uhr

Hallo Oli!

Vielen Dank für Deine Antworten auf meine laienhaften Fehlerbeschreibungen. Ich habe leider keine Ahnung von Linux und dachte, eine beliebige Ubuntulinux-Life-DVD brächte die Lösung!

Leider lassen sich meine Daten nicht vollständig retten.

Die Fehlermeldung habe ich mir nicht aufgeschrieben. Es hat etwas mit den Sda ..- Laufwerken zu tun, die nicht richtig arbeiten, wenn ich die Ubuntu-Linux-DVD, das Life-System, starte.

Einige Dateien lassen sich kopieren, andere nicht, wie etwa die Daten aus meinem Passwortmanager Keypass2. Das ist nervig, weil dort auch die Benutzerdaten für mein Online-Banking deponiert sind.

Natürlich kann ich mich im Linux-Mint-Forum anmelden.

Die 90minütige, völlig ergebnisfreie telefonische Beratung in dieser Sache mit einem IT-Spezialisten hat mich übrigens 30 Teuros gekostet. Ich hatte fest damit gerechnet, daß die auf ein Honorar verzichten, weil sie mein Problem nicht lösen konnten.

Vielleicht bis demnächst. Ich wünsche Dir und den anderen im Forum einen schönen Abend!

Liebe Grüße von Urte

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Moin,
nur mal als anregung für eine neuinstallation:
Die datenpartion mit FAT32 formatieren könnte helfen,  bei vergleichbaren problemen an die Daten leichter zu gelangen.

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Die datenpartion mit FAT32 formatieren könnte helfen,  bei vergleichbaren problemen an die Daten leichter zu gelangen.

Vor diesem Tipp möchte ich doch lieber dringend warnen! FAT16 und FAT32 sind uralte und sehr anfällige Dateisysteme, wem seine Daten lieb sind, sollte diese auf keinen Fall verwenden.

Unter Windows verwendet man NTFS, das schon seit etlichen Jahren auch von Linux problemlos gelesen und geschrieben werden kann.

Nachtrag: Schreibfehler korrigiert

--
Olli
« Letzte Änderung: 15.09.20, 12:41:29 von fischfilet »

 

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