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Wenn Du noch eine Möglichkeit hast lha/lzx-Files zu entpacken und eine Disk zu erstellen
nimm mal DosControl zum starten.Vielleicht ist das auch ein Kick-Rom Problem.

http://aminet.net/package/biz/demo/DosControl60

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Ich hab jetzt loadwb probiert - und sie wird geladen - jetzt wollte ich mit der Install Disk weitermachen - hat auch gut funktioniert bis das Programm von mir eine Diskette "ENV" haben will - doch die gibt es nicht! Ich habe alle Orginal Disketten zur WB 3.0 aber es ist keine ENV dabei???
Weiß von Euch einer was damit gemeint ist???

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Den ENV-Requester kannst du einfach mit Cancel beantworten.

Warum besorgst du dir nicht mal einen kompletten funktionierenden Diskettensatz ? Du kommst nie auf einen grünen Zweig, wenn du immer nur mit fehlerhaften Disketten arbeitest.

Und wenn du funktionierende Disketten hast, immer den Schreibschutz aktivieren und *nie* entfernen, egal, was die Bildschirmanweisungen verlangen. Während der ganzen Installation muß *nie* auf die Originaldisketten geschrieben werden. Wenn das Programm das verlangt, dann ist irgendwas schiefgelaufen und du machst dir die Disketten wieder kaputt.

Wolltest du dir nicht Amiga Forever kaufen ? Da kannst du dir sicher sein, daß nichts kaputt geht, denn die CD ist immer schreibgeschützt.

Gruß Thomas
 

Falsch!

Wenn man OS 3.x installiert wird auf die WB Diskette ein Protokollfile geschrieben. Daher lautet die Orginalanweisung von Commodore: Vor der Installation eine Sicherungskopie von den WB Disketten zu machen.

Hat man einmal diesen File auf der WB Disk ergibt sich das besagte Problem. Die WB lädt nicht durch. Das wiederum kann man mit dem schon geschriebenen loadWB einfach übergehen und tatsächlich die WB starten, wenn man (wie auch bereits erwähnt) das ENV gequöngel mit Cancel weg geklickt hat.
Ich gehe daher davon aus, dass die Disks des Fredsteller ganz iO sind.

Mein Vorschlag:
-gucken ob auf der WB Disk wirklich so ein Protokollfile ist (ggf. über das falldownmenu ->Fenster ->Inhalt anzeigen ->alle Datein)
-WB wie beschrieben starten.
-Kopien aller Disketten anfertigen (notfals auf abgelebten HD's)
-mittels RENAME bei allen Kopien den Zusatz "Copy_of_" löschen
-auf der Kopie den Protokollfile löschen (ggf wurden bei der letzten installation auch noch andere Sachen auf der Disk abgelegt, an die ich mich nicht erinner)
-jetzt sollte sie WB normal von Disk starten

-was falsches gelöscht und die Disk will garnicht mehr: kein Problem war ja nur ne Kopie. Auf ein neues.

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Zitat
Wenn man OS 3.x installiert wird auf die WB Diskette ein Protokollfile geschrieben.

Das ist vollkommener Unsinn. Das Protokoll wird immer auf den Zieldatenträger geschrieben.

Zitat
Hat man einmal diesen File auf der WB Disk ergibt sich das besagte Problem. Die WB lädt nicht durch.

Erzähl doch nicht so einen Quatsch. Du hast ja absolut keine Ahnung !

Das Problem mit der nicht bootfähigen Diskette passiert immer dann, wenn man die Installation im Einsteiger-Modus startet. Dann versucht das Script, die Workbench auf die Installationsdiskette zu installieren, wobei es zuerst "alte" Dateien löscht. Anschließend kommt eine Fehlermeldung und alles ist kaputt.

Deshalb nochmal: ALLE DISKETTEN BLEIBEN IMMER SCHREIBGESCHÜTZT, egal ob Original oder Sicherheitskopie. Während der Installation muß nie auf die Disketten geschrieben werden !!

Wenn anderslautende Anweisungen am Bildschirm stehen, dann ist etwas falsch gelaufen !!

Wie gesagt: am Anfang der Installation sollte man nie "Einsteiger" wählen. Das gilt nicht nur für die Workbench, sondern für alle Softwareinstallationen am Amiga.

Gruß Thomas
 

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Ich kann Thomas nur recht geben, sowas hab ich ja noch nie gehört...beim Rest kann ich auch zustimmen, nur will ich niemanden unterstellen, dass er Absolut keine Ahnung hat.

Beim Starten passiert in etwa folgendes:
startbaren Datenträger erwartet, startbaren Datenträger erhalten, Starte AmigaDos suche Startup-Sequence...

Nun sucht der Amiga nach einer Datei namens Startup-Sequence, findet er die nicht landet er im Dos, Angezeigt durch 1>. Die 1 vor dem Prompt bedeutet das hier Eingabefenster 1 offen ist, aktuelles Verzeichnis ist Sys: (der 1. eingeschobene Datenträger von dem gestartet werden kann).
Wenn man jetzt Loadwb eingibt, dann sucht er im aktuellen Verzeichnis, in C: und Sys:c nach der Datei "Loadwb" und führt sie aus.(müsste ich jetzt aber selbst nochmal schauen wo GAENAU er, ohne Assign sucht).
Sollte beim Starten eine Startup-Sequence gefunden werden, werden die Einträge darin nacheinander ausgeführt oder gestartet, mit eventuellen Verzweigungen in andere Startup-Dateien. Eine von Commodore/Amiga Inc. vordefinierte Startup-Datei ist z.B. die User-Startup.
In dem Bezug ist der Amiga der sicherste Computer den es gibt..... nur EINE(!!) Startrampe !!!

Ich würd gern helfen, hab aber grad keine Zeit mehr, hab Frühschicht... Und leider muss ich erst ein paar Dinge wissen, bevor wir loslegen.
Und da mir das Ganze hier zu lange dauert schreib mir doch ne PN, wir bekommen das garantiert über ICQ hin, ich würde auch nen Bericht hier reinstellen. Nur übers Forum kommt da wohl nichts bei raus.
Gruß Dirk 

« Letzte Änderung: 03.07.09, 00:42:08 von outfox »

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