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Dualboot Partitionierung Windows 10 / Ubuntu 16.04

Hallo Welt! :D
Ausgangspunkt des Problems ist ein neuer Rechner (Notebook für die Uni) mit noch leerer SSD 256GB (nagut 238.5 werden als frei erkannt) Festplatte die ich jetzt auf Windows 10
und Ubuntu 16.04 splitten möchte.

Ich habe nun wirklich schon viele Stunden in Foren und Artikel gelesen die sich mit dem Thema "Dual Boot" befassen - die meisten gehen jedoch nur auf die Installation ein.

Mein Windows, hab ich mir überlegt, soll seine 60GB Partition für sich und alle seine Programme erhalten und damit ruhe geben :)

Nun gehts für mich Linux-Neuling allerdings an die Linux-Partitionierung (weshalb dieser Beitrag unter Linux landet).

Gedacht war:
Ein Root Verzeichnis natürlich fürs Linux-System in ext4
Ein Home-Verzeichnis ext4
Platz für Swap
Ein Dateiaustauschverzeichnis NTFS mit Windows

Ich habe in meinem Beispiel nun also noch etwa 190GB übrig.

1. Frage:
Auf welcher Partition landen bei Linux die installierten Programme.

In einem Forum stand "auf Root (/) installiert man garnichts" und im nächsten "im Home-Verzeichnis landen nur die Benutzerkonten mit ihren privaten Dateien".

Darum weiß ich nicht ob ich jetzt "Platz für die Programme" auf "/home" oder "/" bereitstellen muss.

2. Swap-Größe
Mein modernes neues Notebook hat 16GB-RAM - und in Foren wo die Frage kam "soll jetzt auch 16GB Swap kommen" wurde gerne herzlich gelacht und woanders hieß es wieder "solange du keinen Ruhemodus brauchst"
--> ich möchte gerne den Ruhemodus nutzen um den Laptop auch mal ohne Runterfahren von Vorlesung 1 zu Vorlesung 2 zu tragen ;)
Klappt das mit 4GB Swap oder braucht man wirklich "16GB Swap +5%" dafür ?

3. Dateiaustausch Partiton auf NTFS
Macht es Sinn hier dauerhaft Sachen zu Speichern die man mit beiden Systemen nutzen möchte (z.B. eigene C++ Programme) oder sollte man sich die Sachen hier nur zwischen den Systemen "rüberschieben" - kann man eigentlich eine Datei die auf einer NTFS Partition liegt "einfach" auf ext4 kopieren oder muss man diese vorher vielleicht umwandeln??? o.o (Das muss für viele mega lächerlich klingen, aber was man nicht weiß....)

--> Jenachdem muss diese Partiton dann natürlich auch wieder "groß" werden wenn von Win und Linux alles hier liegen bleibt oder "klein" wenn man eh nur zwischenspeichert

Eine nach aktuellem Wissensstand beabsichtigte Partitonierung stelle ich mir nun also in etwa so vor:

60GB Windows 10 und seine wenigen Programme (NTFS) wo sich ja Windows eigenständig noch etwas umpartitoniert

4 - 16GB Swap (je nach Notwendigkeit)

20GB Root (/) für das Linuxsystem "Ubuntu 16.04"

Rund 150GB (/home) für alle eigenen Dateien und installierte Programme unter Linux

Rest (um die 10GB höchstens) für ein Austauschverzeichnis (/mount)? fals ich mal etwas aus Windows nach Linux und umgekehrt tun möchte.

Klingt das halbwegs sinnig oder schüttelt jeder Linux-Erfahrene gerade mit dem Kopf?

Liebe Grüße :)


Antworten zu Dualboot Partitionierung Windows 10 / Ubuntu 16.04:

Ich versteh diesen ganzen Aufwand nicht, den du da betreibst. Dualboot ist sowieso ziemlich fricklig v.a. Windows 10 mal wieder Updates installiert und dabei gerne mal wieder den GRUB-Bootloader zerstört.

Warum nimmst du nicht einfach eine virtuelle Maschine statt Dualboot?

Ich hatte den Fall "Windows 10 spiel Ubuntu 16.04" auf virtueller Maschine bereits auf einem andern Rechner ausprobiert - das ganze "lief" allerdings gefühlt viel zu langsam ^^'

Darum möchte ich gerne beide parallel betreiben - zumal: Jetzt hat man sich schon über Tage immer wieder Stundenlang dazu belesen - da möchte man es doch auch irgendwann mal hinkriegen xD

Wenn das zu langsam läuft ist deine Hardware total ka**e oder du hast vergessen, in der VM die Gasterweiterungen zu installieren.

ALso bei mir ist eher das Gegenteil der Fall, ich hab den Eindruck, dass VMs schneller laufen. Zumindest in meinem aktuellen Fall: Debian testing als Wirt, Windows 10 als VM.

Die virtuelle Maschine hatte bei mir eben nur 1024 MB RAM etc. zugewiesen bekommen weshalb sie natürlich langsamer lief ( stand ja nur nen Teil der Performance zur Verfügung) - ich würde aber gerne alles Nutzen - und selbst wenn wir jetzt nur von einer virtuellen Maschine ausgehen würden in der mein Windows dann läuft - weiß ich immernoch nicht wie ich die Partitionen für Swap, Root und Home sinnvoll anlegen sollte ^^'
(nicht böse gemeint, ich bin über jede Antwort dankbar xD)

(also wo würden dann die Prpgramme installiert werden unter Linux? In "/" oder "/home" ?

Und ja ich weiß dass es da Voreinstellungen gibt die den Swap automatisch bestimmen und home und root zusammenschmeißen aber genau die will ich so nicht einfach nehmen - ich möchte Dateien und System trennen ( so wie ich eigtl. auch die volle Performance mit Windows und Ubuntu nutzen wollte *hüstel* ^^')

Also ich hab mich jetzt selbst noch eine Weile weiter belesen und kam zu folgendem Ergebnis:

Partitionen:
sda1: 80GB Windows NTFS
sda2: 50GB Ubuntu (/) ext4
sda3: 20GB Austausch NTFS
sda4: 100GB (/home) ext4
sda5: 4GB (/swap)

Begründung: Programme scheinen nicht im /home zu landen sondern in einem andern Unterverzeichnis, weshalb der Bereich für Ubuntu wohl etwas größer sein sollte.

4GB Swap sollten ausreichen um den Laptop im Ruhemodus am Leben zu halten...

Und ich hoffe jetzt einfach mal, dass man eine von Windows und Linux gemeinsam genutzte NTFS Partition in beiden Systemen einfach mounten / einbinden kann und da nicht all zu viel Kauderwelsch drauf entsteht - ich werds ja sehen :D

Also auf jeden Fall jochmal Danke soweit xD

Ich hoffe zwar immernoch, dass vielleicht noch mal jemand rum kommt der mich in meiner Entscheidung bestärkt mit einem "kann man so machen" oder "kann man aber auch besser machen undzwar so..."

Dass Windows 10 wohl ab und zu den Windows Bootloader löscht war ansonsten ein guten Hinweis, ich werse noch etwas dazu googlen wie man den, wenn es soweit ist, wieder zurück installieren kann :)

Liebe Grüße ^^

* Dass Windows manchmal den Linux-Bootloader löscht

Beim Partitionieren gibt es nicht wirklich ein richtig oder falsch. Das ist zu 90 % Geschmackssache, der Rest ist nur etwas Voraussicht, dass die bei der Installation festgelegte Größe zB für root oder home reicht.

An für sich ist auch eine große Partition nur für root und sonst nix weiter nicht falsch. Nur hat man dann das Problem, dass man sich als User die rootpartition vollballern kann. Dieselbe Gefahr besteht für /var und /tmp. Deswegen trenn ich die meist auch immer auf, damit die rootpartition nicht so schnell vollaufen kann. Ein Beispiel jetzt mein Debian-System zu Hause:

$ df -HT | sort
Dateisystem    Typ      Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf
/dev/sda1      ext4      106G    6,1G   94G    7% /
/dev/sda2      ext4       27G    391M   26G    2% /var
/dev/sda4      ext4      825G    1,5G  782G    1% /home
/dev/sdb1      ext4      4,0T    1,3T  2,8T   31% /data
tmpfs          tmpfs     7,9G    1,7M  7,9G    1% /tmp

Da ist also mehr als genug Platz für root und var eingeräumt worden, Platz den ich auch locker hab auf der 1-TB-Platte. Die 4-TB-Platte ist eine reine Datenplatte, die nach /data gemountet wird.

Besonderheit ist hier /tmp, dieses Temp-Verzeichnis wird bei jedem reboot vom System geleert, also kann man es gleich als ramdisk (tmpfs) mounten. Muss man aber nicht.

Ob du mit deinen Partitionen so hinkommst wird sich zeigen. 50G für root und 100G für home sollten aber dicke langen.

Den Sinn 20G Austauschpartition versteh ich nicht. Die ist NTFS, mit Linux kannst du auch direkt auf das C-Laufwerk von Windows zugreifen.

Und überleg dir das mit Ubuntu 16.04, das ist ein altes release, das nächste release 18.04 steht vor der Tür und obwohl es noch nicht offiziell freigegeben ist, sollte es jetzt schon bedenklenlos installiert werden können. 18.04 läuft auf meinem Notebook bisher fehlerfrei.

Hallo!

Das hier

Partitionen:
sda1: 80GB Windows NTFS
sda2: 50GB Ubuntu (/) ext4
sda3: 20GB Austausch NTFS
sda4: 100GB (/home) ext4
sda5: 4GB (/swap)
ist machbar. Allerdings ist 50 GB für "/" völlig überdimensioniert, wenn /home separat. 15GB sind völlig ausreichend. Die Austauschpartition ist imho zu klein.

Gegen Dualboot ist auch grundsätzlich nichts einzuwenden. Allemal besser als VM. Dein Problem ist aktuell die richtige Installation bzw. der Modus. UEFI oder Legacy. Windows wird auch noch mehr Partitionen anlegen. Mindestens eine!

Der Hinweis auf die Probleme mit den Windows-Upgrades ist nicht pauschal zu sehen. Bei UEFI wird nichts gelöscht, höchstens die Bootorder angepasst, aber nicht mal das ist sicher. Und das ist schnell geändert. Bei klassischem BIOS=CSM Legacy wird ggf. der Bootloader überschrieben. Ergo nimm UEFI-Boot! Hat auch die einfachere Partitionierung.

Wobei Hersteller und Modell interessant wären!

Gruß

Siehe auch hier: http://wiki.ubuntu-forum.de/index.php?title=Benutzer:Klaus_P
« Letzte Änderung: 12.04.18, 22:27:39 von Klaus P »

Nachtrag:

Fang nicht erst mit 16.04 an. Nimm die neue 18.04. Ist noch Beta, aber nächste Woche ist Release. Läuft hier ohne Probs.

Seit 17.04 legt Ubuntu von selbst i.Ü. keine Swap-Partition mehr an. Läuft dann wie bei Windows via Swap-File. Somit ist auch dein Schlafproblem gelöst.

Lies dich hier ein: https://wiki.ubuntuusers.de/Startseite/
Dort findest du im Prinzip alles Wissenswerte.

Insbesondere für den Einstieg: https://wiki.ubuntuusers.de/Unterschiede_zu_Windows/

Gruß

Wieso soll Dualboot grundsätzlich besser sein? [???] Sry aber das halte ich für Quatsch. Es kommt auf den Einsatzzweck an aber idR ist man mit einer VM flexibler und kann beide OS gleichzeitig verwenden. Dualboot macht doch nur Sinn, wenn man direkten Zugriff auf die Hardware benötigt, aber mit Ubuntu wofür?

Ich stimme dir zu, dass 50G für root überdimensioniert ist, v.a. ist es regelrecht ne Verschwendung wenn man nur von einer 256 GB SSD als Basis hat. 15-20 GB reichen da dicke. (Ich hab meiner root nur soviel gegeben, weil ich eh massig Platz hab.)

 

Zitat
Somit ist auch dein Schlafproblem gelöst.

Also das mit dem Ruhezustand werd ich nie kapieren. Wenn ich den Rechner nicht mehr brauch fahre ich ihn normal runter ansonsten läuft er einfach durch wenn ich weiß, dass ich nur kurz weg bin.

Die VM ist nun mal ein Ressourcenfresser und basta! Und es ist nicht dein Ding, den Leuten dann zu erzählen, dass ihre HW nichts taugt. Sie haben sie eben so wie sie ist und gut is! Darüber hinaus musst du als Neuling auch damit umzugehen lernen. Als Linuxeinsteiger hast du dann gleich 2 Dinge mit denen du dich ggf. rumschlagen musst. Ich finde eins reicht für den Anfang. Darüber hinaus läuft Dualboot doch ohne Probleme wenn man es richtig einrichtet. Die meisten Probleme entstehen bei der Installation. Wenns mal läuft, dann läufts eben i.d.R.

Beide OS gleichzeitig verwenden ist sicher eine Option. Nur für wen denn? Für den Einsteiger auf Dauer bestimmt nicht! Zum reinschmecken ja, wenn man nicht sicher ist, ob das Linux überhaupt was für mich ist. Als Produktivsystem aber garantiert nicht. Und erzähl jetzt nicht, dein vorwiegend genutztes Produktivsystem läuft in der VM.

Der Zugriff auf die Hardware erklärt sich doch von selbst, so wie hier auch. Darüber hinaus, hast du ein Problem mit Windows, was ja bekanntlich nicht so selten vorkommt, ist deine VM auch am Allerwertesten. Hast du ein autarkes Linux, hast du weiterhin ein funktionierendes BS.
Es gibt reichlich Gründe, die für das eine oder das andere sprechen. Du sagst dem User aber von vorne herein, das sein Ansinnen Unsinn ist, was es aber nicht ist. Als Supporter solltest du beide Seiten aufzeigen, du kennst sie ja schliesslich. Deine persönlichen Präferenzen  einfach mal hinten anstellen.
Auch deine pauschale Erklärung mit dem kaputten Grub nach Win-Update. Wir haben schon zig mal drüber gesprochen, dass das so nicht stimmt und jedesmal tischst du die gleiche Geschichte wieder auf, ohne es den Leuten genau zu erklären, wann was passiert oder passieren kann und wann nicht. Du erzählst eine Horrorgeschichte um deine eigene Präferenz zu untermauern. Sorry, versteh ich nicht und hast du auch nicht nötig!

Gruß

 

Zitat
Die VM ist nun mal ein Ressourcenfresser und basta! 

Musst ja nicht gleich einschnappen! Bist doch sonst nicht so!  :o
NIEMAND weiß genau wieviel RAM der TO hier hat. Aber alles unter 4 GB ist bei aktuellen Windows-Systemen eh komplette Grütze und für die ersten Gehversuche mit Ubuntu MATE oder einem anderen sparsamen Desktop reichen auch 1 GB RAM erstmal aus

 
Zitat
Auch deine pauschale Erklärung mit dem kaputten Grub nach Win-Update. 

Ich habs leider zu oft erlebt mit Windows und deswegen warne ich davor. Auftischen ist etwas völlig anderes.

 
Zitat
Du erzählst eine Horrorgeschichte um deine eigene Präferenz zu untermauern

Das sind keine Horrorgeschichten. Wasnlos heute mit dir Klaus, schlecht AA gemacht oder was???  >:(;D
Zitat
NIEMAND weiß genau wieviel RAM der TO hier hat. 
Richtig! Aber dann musst du auch nicht gleich unterstellen er hätte ein Sch.... HW. Wenn man 3 VMs laufen hat braucht man natürlich haufenweise RAM. Bei Ottonormaluser ist das aber eher nicht der Alltag. Wobei klar ist, dass die hier zugewiesenen 1GB zu wenig sind bei Standard-Ubuntu.

Zitat
Ich habs leider zu oft erlebt mit Windows und deswegen warne ich davor. 
Ja, das ist aber doch ganz normal, von daher wäre es eher seltsam, wenn du es nicht erlebst. Zumindest bei MBR. Win überschreibt den MBR und falls gewünscht ist Grub in 2 Minuten wieder hergestellt. Wenn man weiß wie. Und das muss man eben dazu sagen. Bei UEFI stellt man vor dem Upgrade sinnvoller Weise den Win-Boot-Manager an erste Stelle, damit der Installator seine 5 Neustarts durchziehen kann und gut is. Anschliessend Grub wieder nach oben alles ist wie gehabt.

Es gibt aber den einen Sonderfall, der aber sehr selten vorkommt, vor dem aber gewarnt werden muss. Und das ist, wenn Windows nicht mehr genug Platz für den .old Ordner hat. Dann folgt der Super-GAU! Deshalb immer schön schauen, dass noch 20-30 GB Platz sind, auf irgendeiner NTFS-Partition.

Mich wundert es halt schon etwas, wenn gerade du, der an anderer Stelle immer Linux anpreist und Windows beflucht ausgerechnet hier Linux in eine Windows-Host VM pressen willst. Umgekehrt würd's da schon eher Sinn machen. Da mach ich mir schoon etwas Sorgen....!?  ():-)

L.G.





Richtig! Aber dann musst du auch nicht gleich unterstellen er hätte ein Sch.... HW.

Hab ich ja auch nicht  ():-)
Bitte genau lesen. Ich schrieb, ENTWEDER ist seine hw kakke ODER er hat die guest-utils vergessen zu installieren  8)


Wenn man 3 VMs laufen hat braucht man natürlich haufenweise RAM. Bei Ottonormaluser ist das aber eher nicht der Alltag. Wobei klar ist, dass die hier zugewiesenen 1GB zu wenig sind bei Standard-Ubuntu.

Bei Standard-Ubuntu ja. Aber wer will das schon ::)
Besser nehme man MATE oder LXDE oder XFCE


Ja, das ist aber doch ganz normal, von daher wäre es eher seltsam, wenn du es nicht erlebst. Zumindest bei MBR. Win überschreibt den MBR und falls gewünscht ist Grub in 2 Minuten wieder hergestellt. Wenn man weiß wie.

Trotzdem ist das total unnötig und nervig!  >:(


Mich wundert es halt schon etwas, wenn gerade du, der an anderer Stelle immer Linux anpreist und Windows beflucht ausgerechnet hier Linux in eine Windows-Host VM pressen willst. Umgekehrt würd's da schon eher Sinn machen. Da mach ich mir schoon etwas Sorgen....!?  ():-)

Umgekehrt mach ich das ja auch, aber für den Anfänger als erste Gehversuche sollte man lieber Windows so belassen und halt eben die ersten Schritte in einer VM machen. Später kann man ja immer noch Dualboot machen oder das installierte Win in eine VM umwandeln und dann hat man halt eben alles von Linux aus  ():-)

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